Der qualifizierte Immobilienmakler

Wann ist er ein Top-Makler?

Sicher wollen Sie sich über Aufgaben und Leistungen eines Immobilienmaklers informieren, bevor Sie diesen mit dem Verkauf Ihrer Immobilie beauftragen. Meistens können Sie viel über sein Leistungsspektrum auf seiner eigenen Internetseite lesen. Dadurch wissen Sie jedoch noch nicht, ob er hält, was er verspricht! Die Tätigkeit eines Immobilienmaklers reicht von der ersten Beratung bis zur Schlüsselübergabe an den Käufer, so sollte es jedenfalls sein. Besonders von Bedeutung ist die fachgerechte Bewertung der Immobilie vor Verkaufsstart. Hier die wichtigsten sonstigen Standardaufgaben eines Maklers:

  • Marktanalyse und Festsetzung des realistischen Verkaufspreises.
  • Erstellung eines Exposes und Bewerbung der Immobilie (Internet, vorgemerkte Kunden).
  • Besichtigungen und Führung von Verkaufsverhandlungen.
  • Bonitätsprüfung von Kaufinteressenten, Vorbereitung des Kaufvertrags, Schlüsselübergabe.

Ein Top-Makler ist ein Partner

Immobilienmakler gibt es viele, jedoch wenige Top-Makler! Ein Top-Makler bringt Leistungen über das Standardmaß hinaus. Er nimmt nicht nur den Auftrag entgegen, sondern hinterfragt auch die persönlichen finanziellen Verhältnisse des Eigentümers und hilft dem Eigentümer, eine Lösung für seine nach Verkauf geänderten wirtschaftlichen und persönlichen Lebensumstände  zu finden. Er stellt Verkaufsunterlagen zusammen, holt die notwendigen Unterlagen ein (z. B. Grundbuchauszug, Flurkarte, ET-Versammlungsprotokolle) und prüft bei Bedarf auch Bebauungsmöglichkeiten bei Grundstücken. Selbstverständlich bringt er sich bei der Gestaltung von Kaufverträgen mit seinem Wissen ein, um den Eigentümer rechtlich abzusichern! Er ist also ein Partner, der sich über den Verkauf hinaus für den Erfolg des Projekts engagiert. Generell nicht außer Acht zu lassen ist natürlich das persönliche Erscheinungsbild des Maklers!

Sollten Sie Interesse an einem ganzheitlichen Maklerkonzept haben, so stehen wir sehr gerne mit unserer ganzen Erfahrung zur Verfügung!

Gerne gibt Ihnen zu diesem und auch zu anderen Themen Wolfgang Heilmeier weitere Informationen in unserem Finanz- und Beratungscenter, Zoppoter Str. 20, 81927 München. Immobilien- und Finanzmakler Wolfgang Heilmeier ist Bankkaufmann/Immobilienfachmann mit 35-jähriger Berufserfahrung gem. §34c/34f GewO, Tel. 089/90955890,

Kontakt: Tel. 089/90955890, E-Mail: wolfgang.heilmeier-immo@web.de, Internet: www.wolfgang-heilmeier.de

 

 

Zur Preisentwicklung am Immobilienmarkt

Korbinian Altinger, IG Leben & Wohnen, befragt Immobilienmakler und Finanzexperten Wolfgang Heilmeier zur weiteren Preisentwicklung von Immobilien.

Korbinian Altinger:
Die Immobilienpreise in Ballungsgebieten wie München haben ein beängstigend hohes Niveau erreicht. Geht es mit der Presientwicklung so weiter?

Wolfgang Heilmeier:
Auf Grund des nach wie vor sehr knappen Angebots an Wohnraum und Baugrundstücken und der sehr hohen Nachfrage sehe ich momentan keine Änderung. Der Trend geht weiter nach oben, wenngleich nicht mehr so stark wie bisher.

Der Trend geht weiter nach oben, auch wenn der Leitzins moderat steigt. Für mich ist eine Angst vor der Immobilienblase unbegründet.

Korbinian Altinger:
Würde eine Erhöhung der Leitzinsen die Situation verändern?

Wolfgang Heilmeier:
Eine Erhöhung der Leitzinsen, sollte diese wirklich bald kommen, wird sich anfangs in sehr moderatem Rahmen bewegen, so dass grundsätzliche Kaufentscheidungen davon nicht ins Wanken geraten werden. Kaufwillige werden sich nicht durch +0,5 % Finanzierungszinsen von einem Kauf abhalten lassen. Genauso wenig werden Immobilienbesitzer eher verkaufen, wenn sie für den Erlös bei einer Geldanlage statt „0“ % Zinsen gerade mal 0,5 % bekommen! Eine Umkehr der Marktverhältnisse wäre somit ein sehr langer Prozess und ist nicht absehbar.

Korbinian Altinger:
Ist die derzeitige Entwicklung wirtschaftlich ungesund oder gar überhitzt?

Wolfgang Heilmeier:
Es gibt derartige Meinungen, doch kann ich mich diesen nicht anschließen! Angebot und Nachfrage regulieren nun mal den Markt. Dieses ist das Gesetz der freien Marktwirtschaft und auf nichts anderes begründet sich die derzeitige Situation.

Korbinian Altinger:
Keine Angst vor einer Immobilienblase?

Wolfgang Heilmeier:
Nein! Das liegt hauptsächlich an der strengen Kreditvergabe der Banken. Käufer müssen i. d. R. mindestens 20 % Eigenkapital nachweisen. Auch wird in erster Linie sehr genau geprüft, ob auch bei stark steigendem Zinsniveau die Zins- und Tilgungsbelastung noch problemlos über die gesamte Darlehenslaufzeit getragen werden kann! Also anders, als bei den schlechten Beispielen in USA und Spanien!

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Gold als Geldanlage in Zeiten der Unsicherheit?

Gold im Vergleich: Edelmetall als Alternative zu einer Immobileninvestition

In Zeiten wirtschaftlicher und politischer Unsicherheiten stehen Sachwertanlagen hoch im Kurs! Dazu gehören neben Investitionen im Aktienbereich in erster Linie natürlich Immobilien und Gold. Vorweg gesagt, beide Anlageklassen haben nicht so viel gemeinsam! Bei einer Investition in Gold handelt es sich um eine unproduktive Kapitalanlage, da kein Ertrag in Form von Zinsen o. ä. vorhanden ist. Hier gibt es nur die Hoffnung auf eine positive Kursentwicklung. Da jedoch der Goldpreis schwankend ist, ist eine sichere Prognose unmöglich. Auch eine negative Kursentwicklung kann passieren! Zudem wird der Goldpreis in Dollar festgelegt, so dass hier zusätzlich noch ein Währungsrisiko gegeben ist. Die übliche Maßeinheit für Gold ist die Feinunze mit umgerechnet 31.1 Gramm. Eine Investition in Gold wird meistens vorgenommen, um in schwersten Krisenzeiten nicht alles zu verlieren. Dieses ist natürlich bedingt richtig, da ein völliger Wertverfall praktisch ausgeschlossen werden kann! Somit kann zu einer überschaubaren Investition von maximal 10 % des vorhandenen Vermögens durchaus geraten werden! Auch ist Gold bei Bedarf schnell zu verkaufen und somit zu Bargeld zu machen.

Immobilien als produktive Anlage

Anders als bei einer Anlage in Gold ist eine Immobilieninvestition zur Vermietung auf einen rentablen Mietertrag ausgerichtet. Das hier eingesetzte Kapital ist sicher investiert, da ein Dach über dem Kopf zu den Grundbedürfnissen des Menschen zählt. Eine Prüfung vor Investition auf Angemessenheit des Kaufpreises und der Lage der Immobilie ist schon mal die halbe Miete. Immobilienwerte unterliegen zwar auch Marktschwankungen, jedoch sind diese i. d. R. nicht so ausgeprägt wie beim Goldpreises − und sie sind leichter vorhersehbar!

Langfristiger Anlagehorizont

Bei beiden Investments, ob Gold oder Immobilie, sollte ein langfristiger Anlagehorizont in Betracht gezogen werden. Dadurch werden immer wieder vorkommende zwischenzeitliche Markt- und Kursdifferenzen an Bedeutung verlieren − das hat jedenfalls die Vergangenheit immer wieder gezeigt!

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Richtige Bewertung Ihrer Immobilie, maximaler Erlös bei Verkauf!

„Wie viel ist meine Immobilie wert?“ Diese Frage stellt sich Eigentümern oft, wenn z. B. eine Verkaufsabsicht für das eigene Grundstück, das Haus oder die Wohnung ins Auge gefasst wird. Für den Eigentümer selbst ist diese Frage oft nur schwer zu beantworten! Zu viele Faktoren sind hier zu berücksichtigen! Dabei ist die richtige Bewertung einer Immobilie einer der grundlegenden Faktoren für den Erfolg von Verhandlungen.

  • Wer den Kaufpreis zu hoch ansetzt, läuft Gefahr auf seiner Immobilie sitzen zu bleiben.
  • Wer zu wenig verlangt, hat am Ende finanzielle Einbußen!

Aber keine Angst, dieses Problem ist leicht zu lösen, indem man eine fachmännische Immobilienbewertung vornehmen lässt. Für die richtige Bewertung gibt es 3 Methoden:

  • Ertragswertverfahren
  • Sachwertverfahren
  • Vergleichswertverfahren!

Die Anwendung erfolgt jeweils nach Art der zu bewertenden Immobilie. Das Ertragswertverfahren wird zur Bewertung von vermieteten Immobilien angewandt. Hier steht die jährliche Kaltmiete zusammen mit dem Bodenwert im Vordergrund! Das Sachwertverfahren wird fast immer für eigen genutzte Objekte verwendet. Die Bewertung wird hier auf der Basis des Bodenwertes und des Wertes der baulichen Anlagen vorgenommen. Beim Vergleichswertverfahren wird der Wert einer auf Grund von Ausstattung und Allgemeinzustand vergleichbaren, sich in unmittelbarer Nähe befindlichen Immobilie hinzugezogen. Nun müssen Sach- und Ertragswertverfahren nicht unbedingt den tatsächlichen Marktwert (Verkehrswert) widerspiegeln. Es handelt sich hier ausschließlich um nüchterne Berechnungen! Entscheidend ist letztendlich aber immer der Verkehrswert bei einer Immobilienbewertung, da dieser Preis voraussichtlich im Verkaufsfall zu erzielen ist! Der Verkehrswert ist also ein Sach- oder Ertragswert, der durch einen Faktor den örtlichen Gegebenheiten des Immobilienmarktes angepasst worden ist.

Wollen Sie Ausführlicheres zu diesem Thema wissen oder Ihre Immobilie bewerten lassen (kostenlos!), so stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Hierzu und zu anderen Themen erhalten Sie eine kompetente Beratung durch Wolfgang Heilmeier in unserem Finanz- und Immobiliencenter, Zoppoter Str. 20, 81927 München. Wolfgang Heilmeier ist Bankkaufmann mit 35-jähriger Berufserfahrung im Finanz- u. Immobilienbereich, §34c, 34f GewO.

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Haus gegen Rente

Wie sinnvoll ist eine Immobilienverrentung?

Gerade in der gegenwärtig Zeit, in denen Haus- und Grundstückspreise rasant steigen, besitzen viele ältere Eigentümer ein erhebliches Vermögen, doch dieses steckt zum Großteil in ihrem Haus! Die geringe Rente reicht oft gerade noch für die Bezahlung der laufenden Kosten, jedoch keinesfalls für größere Reparaturen. Trotzdem möchten viele ältere Eigentümer nicht aus der doch Jahrzehnte lang gewohnten häuslichen Umgebung ausziehen. Eine Lösung bietet die Verrentung der Immobilie. Hier verkauft der Eigentümer sein Haus an einen Investor. Dieser garantiert ein meist lebenslanges Wohnrecht und zahlt an Stelle des Kaufpreises eine monatliche Rente. Die Höhe der sog. Leibrente hängt von Geschlecht, Alter und dem Wert der Immobilien ab. Der als Basis vereinbarte Kaufpreis liegt allerdings i. d. R. deutlich unter dem jeweiligen Marktwert! Nach dem Ableben geht das Haus in den Besitz des Käufers über.

Vertraglich genau regeln – auch die Details!

Das lebenslange Wohnrecht des Verkäufers muss im Kaufvertrag natürlich festgehalten und als Absicherung im Grundbuch erstrangig eingetragen werden. Außerdem sollte eine Rückfallklausel für den Fall der Insolvenz des Investors vereinbart werden. Kann er die Leibrente nicht mehr bezahlen, bekommt der Verkäufer sein Eigentum zurück.

Es gibt sinnvollere Varianten

Die Verrentung eignet sich für ältere Eigentümer mit geringer Rente vor allem dann, wenn keine Erben vorhanden sind! Rentabel ist die Verrentungsvariante auf Grund der relativ hohen Gebühren und Wertabschläge allerdings nicht! Sinnvoller könnte es hier sein, das Haus zum aktuellen Marktpreis zu verkaufen und sich eine kleine, altersgerechte Wohnung zu kaufen, oder zu mieten. Da es hier keine Abschläge für ein Wohnrecht etc. gibt, lässt sich ein weit höherer Verkaufspreis für die Immobilie erzielen. Und um Instandhaltung und Reparaturen braucht sich der Eigentümer auch nicht mehr zu kümmern!

Gerne erhalten Sie hierzu und zu anderen Themen eine kompetente Beratung durch Wolfgang Heilmeier in unserem Finanz- und Immobiliencenter, Zoppoter Str. 20, 81927 München. Wolfgang Heilmeier ist Bankkaufmann mit 35-jähriger Berufserfahrung im Finanz- u. Immobilienbereich, §34c, 34f GewO.

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Steigende Inflationsrate trifft viele Sparer!

Und ist ein zusätzlicher Verlust zur negativen Zinsentwicklung!

Ist die anhaltende Niedrigzinspolitik für den Sparer schon alles andere als befriedigend, wird er bei Anstieg der Inflationsrate zusätzlich hart getroffen! Denn die Inflationsrate verringert in vollem Umfang das Ersparte! Die aktuelle Inflation wird besonders durch den Anstieg der Verbraucherpreise für Energie und Nahrungsmittel, sowie Dienstleistungen und Wohnungsmieten verursacht. Dieser Preisanstieg war im laufenden Jahr so hoch, wie seit Jahren nicht mehr! Im Moment beträgt die Inflationsrate in Deutschland 1,5 %, nach dem diese im Monat Februar schon bei 2,2 % angelangt war. Die Prognosen für das weitere Jahr 2017 liegen zwischen 1,7 % und 2,0 %! Sparer, die ihr Geld bei Banken auf Spar-, Festgeld-, oder Tagesgeldkonten angelegt haben, bekommen derzeit sowieso keine Zinsen und werden wahrscheinlich künftig sogar noch mit Minuszinsen belastet! Und nun kommt auch noch der Vermögensverlust durch die gegenwärtige Inflationsrate dazu. Das Geld wird immer weniger wert.

Anlagen gegen die Inflationsrate!

Ein Sparer, der z.B. EUR 10.000 angelegt hat, hätte alleine dadurch p. a. EUR 200 realen Vermögensverlust (bei 2 % Inflationsrate)! Eine „normale“ Geldanlage bei Banken ist also weiterhin alles andere als rentabel. Es ist auch völlig offen, zu welchem Zeitpunkt sich diese Situation nachhaltig wieder ändern wird.

Anleger sollten deshalb nicht weiter nur zuschauen, wie ihr Vermögen schrumpft, sondern wenigstens einen Teil ihrer mit weniger als „Null“ rentierenden Gelder ertragreicher anlegen! Geeignet wären dazu z.B. längerfristige Investitionen in gute, dividendenstarke Standardaktien oder Aktienfonds. Alternativ ist auch eine mittel- bis langfristige Beteiligung an seriösen Wohnimmobilien ratsam. Hier sind nachhaltige Erträge i. H. v. 4 – 6 % p. a. erzielbar!

Gerne erhalten Sie Informationen zu diesem und auch zu weiteren Themen im Finanz- und Immobilienbereich in unserem Beratungs-Center, Zoppoter Str. 20, 81927 München, Wolfgang Heilmeier, Bankkaufmann mit über 35-jähriger Berufserfahrung im Finanz- und Immobilienbereich, §34c, 34f GewO, Tel. 089/90955890, E-Mail: wolfgang.heilmeier-immo@web.de, Internet: www.wolfgang-heilmeier.de

 

Vermietung verliert in München an Attraktivität!

Wohnen wird immer teurer, gleichzeitig sinkt die Rendite. Welche Alternativen haben Käufer?

Wie teuer ist Wohnen in München? Diese Frage könnte sofort pauschal mit „sehr teuer“ beantwortet werden. Nimmt man alle Münchner Stadtteile zusammen, so muss man derzeit für eine Mietwohnung durchschnittlich 13 Euro pro qm aufbringen – Kaltmiete versteht sich. Hinzu kommen die Nebenkosten. Die Auflistung geht von Hasenbergl (11 Euro) bis Altstadt-Lehel (17,80 Euro und mehr).

Können sich Mieter das noch leisten?

Trotz eingeführter Mietpreisbremse werden auf Grund der hohen Nachfrage die Mieten steigen, wenn auch nicht mehr so wie in bisherigem Ausmaß  (bei Neuvermietungen darf die Obergrenze der ortsüblichen Vergleichsmiete zzgl. 10 % nicht überschritten werden). So mancher Mieter könnten auf Grund dieser Entwicklung ein finanzielles Problem bekommen! Die Mietpreise sind in den letzten 20 Jahren um 59 % gestiegen, das verfügbare Einkommen jedoch nur um 48 %! Auf längere Sicht wird sich sicher nur mehr gut betuchtes Mietklientel eine Stadtwohnung leisten können. Schon ein Durchschnittsverdiener müsste notgedrungen in den Landkreis ausweichen, was in der Regel erhöhte Anfahrtskosten zum Arbeitsplatz mit sich bringt.

Immobilien-Kauf und -Vermietung – hier nicht mehr lohnenswert!

Für Immobilienkäufer zeigt sich ein anderer Aspekt aus dieser Preisentwicklung. Die Kaufpreise steigen immer noch stärker als die erzielbaren Mieten! Diese Tatsache macht einen Immobilienkauf als Kapitalanlage nicht mehr sonderlich attraktiv! Die erzielbare Rendite liegt hier mittlerweile bei unter 3 % vor Steuern, Mietausfallrisiko und anderer Ärger ist noch nicht berücksichtigt! Insofern sollte man sich überlegen, wo und wie man investiert – und auch Alternativen prüfen, denn es gibt derzeit rentablere Investitionsmöglichkeiten bei gleicher Sicherheit! 

Gerne erhalten Sie zu diesem und anderen Themen weitere Informationen in unserem Finanz-und Beratungs-Center, Zoppoter Str. 20, 81927 München, Wolfgang Heilmeier, Bankkaufmann mit über 35-jähriger Berufserfahrung im Finanz- und Immobilienbereich, §34c, 34f GewO, Telefon 089/90955890, E-Mail: wolfgang.heilmeier-immo@web.de, Internet: www.wolfgang-heilmeier.de.

Immobilienkauf solide finanzieren – ein paar Regeln gilt es zu beachten

Eine der größten Investitionen im Leben ist in der Regel der Kauf einer Immobilie. Da die fast immer damit verbundene Finanzierung der wichtigste Baustein ist, sollten  Käufer hier unbedingt einige Regeln, aber auch Möglichkeiten beachten.

Finanzieren: günstigste Angebote sind nicht immer die besten

Noch nie waren die Zinssätze für eine Baufinanzierung so niedrig wie heute. Jedoch ist das vermeintlich günstigste oder niedrigste Angebot nicht immer das Beste! Die Einholung von Angeboten sollte in jedem Fall immer mit einer persönlichen Beratung verbunden sein. Wenden Sie sich eine Bank oder an einen freien Finanzberater, um in einem persönlichen Gespräch die Rahmenbedingungen abzustimmen. Mit den Erfahrungen der Experten werden bestimmte Fragen erst gestellt bzw. können diese intensiver betrachtet werden. Das Internet ist hier die falsche Wahl, erhält man doch nur durch die Eingabe der persönlichen wirtschaftlichen Verhältnisse abstrakte Rechenergebnisse, die oft nur auf den ersten Blick  günstig sind!

Finanzierungsplan und Budget

Zunächst sollte ein Finanzierungsplan aufgestellt und das zur Verfügung stehende Budget nicht überschätzt werden. Achtung: Die durchschnittlich bei einem Immobilienkauf anfallenden Nebenkosten von ca. 8,5% aus dem Kaufpreis, fressen schon einen Teil des vorhandenen Eigenkapitals auf! Auch ist es wichtig, dass der Finanzierungsplan langfristig ausgelegt ist. Dabei sollten Sie darauf achten, dass trotz aller Investitionen ein gewisser Lebensstandard beibehalten werden kann. Idealer Weise ist auch noch etwas Luft nach oben – denn es kann immer mal eine größere Anschaffung dazwischen kommen. Beachtet man dies nicht,  kehrt sehr schnell Unzufriedenheit im täglichen Leben ein und die Immobilie kann sich in ein Luftschloss verwandeln! Um sicher planen zu können, sollte die Festschreibung des Zinssatzes, natürlich auch auf Grund des derzeit außergewöhnlich niedrigen Zinsniveaus, langfristig, am besten für 20 Jahre, gewählt werden. Um die Gesamtbelastung nachhaltig nicht zu hoch werden zu lassen, ist es ratsam, eine zunächst niedrige Plantilgung von 1-3 % p.a. zu vereinbaren, sich aber ein zusätzliches Sondertilgungsrecht einräumen zu lassen.

So ist die Darlehensrückzahlung leichter zu steuern! Übrigens besteht auch bei einer 20-jährigen Zinsfestschreibung ein gesetzliches Sonderkündigungsrecht seitens des Kunden nach 10 Jahren! Vergleichen Sie diverse Finanzierungsangebote immer auf Grund des angegebenen Effektivzinssatzes! Dieser beinhaltet nämlich auch sämtliche sonstigen Finanzierungskosten! Und noch ein Tipp: Lassen Sie sich Zeit, sprechen Sie mit mehreren Beratern und wägen Sie in Ruhe ab – damit ihre Wunschimmobilie Wirklichkeit wird. Mit einem soliden Plan und den richtigen Partnern haben Sie dafür die besten Karten in der Hand.

Fragen hierzu und zu anderen Immobilien- und Finanzthemen beantworten wir Ihnen gerne!

Finanz- und Immobilienberatung, Zoppoter Str. 20, 81927 München, Wolfgang Heilmeier, Bankkaufmann/Immobilienfachmann mit 35-jähriger Berufserfahrung (§34c, 34f GewO), Tel. 089/90955890, E-Mail: wolfgang.heilmeier@i-dial.de.

Abwicklung eines Immobilienkaufs

Was muss in einem Kaufvertrag alles enthalten sein?

Bei der Abwicklung eines Immobilienkaufs sollten Sie auf folgenden Dinge achten.

Ein Immobilien-Kaufvertrag wird erst mit der Beurkundung durch den Notar wirksam. Der Notar muss unabhängig und unparteiisch sein. Seine Mitwirkung dient in erster Linie dem Schutz der beteiligten Parteien, da es für diese fast immer um erhebliche Vermögenswerte geht.

Notar spielt bei der Abwicklung eine entscheidende Rolle

Weitere wichtige Wirtschaftsberater für die Beteiligten sind Makler, Steuerberater und Finanzierungsinstitute. Inhalt eines Kaufvertrages sind neben den Angaben über die Vertragsparteien, der Bezeichnung des Vertragsobjekts, des Grundbuchbeschriebes inkl. eventueller Belastungen und des Kaufpreises u. a. Haftungsklauseln bei Sach- und Rechtsmängeln, der Übergabezeitpunkt bezüglich Besitz, Nutzen und Lasten, sowie insbesondere die Absicherung von Käufer und Verkäufer nebst zahlreichen Bestimmungen zur Vertragsdurchführung.

Vor Beurkundung wird allen Beteiligten ein Vertragsentwurf als „Diskussionsgrundlage“ zur Verfügung gestellt. Nach Beurkundung kümmert sich der Notar um die Einholung der für die Fälligkeit des Kaufpreises erforderlichen Unterlagen. Er sorgt für das Vorliegen von Bewilligungen für die Löschung eventueller Belastungen (Grundschulden, etc.), für die Abgabe einer Bescheinigung der jeweiligen Kommune wegen Nichtausübung des gesetzlichen Vorkaufsrechts und für den Eintrag einer sog. „Auflassungsvormerkung“ im Grundbuch. Diese Vormerkung dient zur Sicherheit für den Käufer, es können somit bis zur tatsächlichen Eigentumsumschreibung keine weiteren Einträge, vor allem Belastungen, seitens des Verkäufers mehr vorgenommen werden. Außerdem kann damit das Vertragsobjekt nicht zweimal verkauft werden! Die Eigentumsumschreibung erfolgt i. d. R. nach Bezahlung des Kaufpreises. Liegen also dem Notar sämtliche erforderlichen Unterlagen vor, so fordert er den Käufer zur Zahlung auf. Kurzum, die Vertragparteien müssen sich eigentlich nur um die pünktliche Bezahlung nach Aufforderung kümmern, alles andere erledigt der Notar!

Fragen hierzu und zu anderen Immobilien- und Finanzthemen beantworten wir Ihnen gerne!

Finanz- und Immobilienberatung, Zoppoter Str. 20, 81927 München, Wolfgang Heilmeier, Bankkaufmann/Immobilienfachmann mit 35-jähriger Berufserfahrung (§34c, 34f GewO), Tel. 089/90955890, E-Mail: wolfgang.heilmeier@i-dial.de.

Wie erkennt man einen qualifizierten Immobilienmakler?

Finanz- und Immobilienmakler Wolfgang Heilmeier erklärt, worauf man bei der Suche unbedingt achten muss

Der Verkauf einer Immobilie ist ein komplexer Prozess, der nur dann zum bestmöglichen Ergebnis führt, wenn man alle Prozessschritte beim Immobilienverkauf professionell beherrscht. Insbesondere fehlende Kenntnisse der Objektbewertung, in Vorbereitung und Vermarktung führen häufig zu Vermögensverlusten. Es ist nicht entscheidend, welchem Unternehmen Sie Ihre Immobilie anvertrauen, sondern welche einzelne Person im Unternehmen für die Veräußerung Ihrer Immobilie verantwortlich ist. Denn der erfahrene und kompetente Immobilienmakler als Person ist das Schlüsselkriterium für den erfolgreichen Verkauf Ihrer Immobilie. Am Immobilienmarkt sind Sie mit einer Vielzahl von Maklerunternehmen konfrontiert, hier die richtige Wahl zu treffen, ist nicht ganz leicht, zumal die Ausübung des Berufs notwendige Gewerbeerlaubnis §34c GewO schon fast jedem erteilt wird, ganz egal, ob er für die Tätigkeit qualifiziert ist, oder er nur wenig Ahnung hat und sich einfach einmal versuchen möchte, um ein paar Euro dazu zu verdienen, da es ja angeblich ganz leicht gehen würde! Welche Eigenschaften muss ein professioneller Immobilienmakler als mitbringen, oder welche Kriterien sollte er unbedingt erfüllen? Bevor Sie einen Makler beauftragen und diesen die Verantwortung über einen hohen Vermögenswert überlassen, sollten Sie deshalb einige Fragen stellen.

Fragen an den Immobilienmakler

– Wie lange praktiziert der Makler bereits seinen Beruf?
– Ist es sein Hauptgeschäftsgebiet, oder betreibt er es nur nebenbei (seien Sie hier vorsichtig!)- Ist eine entsprechende Ausbildung für die Maklertätigkeit absolviert worden?
– Sind entsprechende Büroräumlichkeiten vorhanden, in denen er Kundenbesuche und Beratungen vornehmen kann? Wie ist seine Erreichbarkeit?
– Kann er Leistungsnachweise in Form von bereits erfolgreich verkauften und vermieteten Immobilien, positiven Empfehlungsschreiben, Referenzen, vorlegen?
– Besitzt der Makler ein strukturiertes Verkaufskonzept von der Erstberatung an, bis hin zum Beurkundungsvorgang?
– Lassen Sie sich zur Beurteilung seiner Fachkompetenz z.B. mal Ihren Grundbuchauszug erklären!

Auch auf das sollten Sie achten :

Wie ist sein persönliches Erscheinungsbild? Ist er auf Grund seines Auftretens geeignet, von Kaufinteressenten als Gesprächspartner ernst genommen zu werden? Auf Grund der derzeitigen Situation am Immobilien- und Kapitalmarkt hat sich das Anforderungsprofil an die Branche erweitert. Immobilien- und Finanzberatung sind zu einer Einheit geworden. Da viele Immobilieneigentümer, vielleicht auch Sie, nicht verkaufen wollen, weil es ausschließend für den Verkaufserlös keine Alternative für eine ertragreiche und sichere Geldanlage gibt, sollte ein erfolgreicher Makler auch hier eine Lösung anbieten können. Um jedoch auch im Finanzbereich tätig sein zu dürfen, braucht er eine zusätzliche spezielle Gewerbeerlaubnis §34f GewO, die, anders als im Immobilienbereich, nur unter sehr strengen Kriterien erteilt werden. Befragen Sie Ihren Makler auch darüber! Und wenn Sie mehr wissen wollen, kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns darauf.

Kontakt: Wolfgang Heilmeier – ImmoManagement, E-Mail wolfgang.heilmeier-immo@web.de, Telefon 089/90955890.