Gold als Geldanlage in Zeiten der Unsicherheit?

Gold im Vergleich: Edelmetall als Alternative zu einer Immobileninvestition

In Zeiten wirtschaftlicher und politischer Unsicherheiten stehen Sachwertanlagen hoch im Kurs! Dazu gehören neben Investitionen im Aktienbereich in erster Linie natürlich Immobilien und Gold. Vorweg gesagt, beide Anlageklassen haben nicht so viel gemeinsam! Bei einer Investition in Gold handelt es sich um eine unproduktive Kapitalanlage, da kein Ertrag in Form von Zinsen o. ä. vorhanden ist. Hier gibt es nur die Hoffnung auf eine positive Kursentwicklung. Da jedoch der Goldpreis schwankend ist, ist eine sichere Prognose unmöglich. Auch eine negative Kursentwicklung kann passieren! Zudem wird der Goldpreis in Dollar festgelegt, so dass hier zusätzlich noch ein Währungsrisiko gegeben ist. Die übliche Maßeinheit für Gold ist die Feinunze mit umgerechnet 31.1 Gramm. Eine Investition in Gold wird meistens vorgenommen, um in schwersten Krisenzeiten nicht alles zu verlieren. Dieses ist natürlich bedingt richtig, da ein völliger Wertverfall praktisch ausgeschlossen werden kann! Somit kann zu einer überschaubaren Investition von maximal 10 % des vorhandenen Vermögens durchaus geraten werden! Auch ist Gold bei Bedarf schnell zu verkaufen und somit zu Bargeld zu machen.

Immobilien als produktive Anlage

Anders als bei einer Anlage in Gold ist eine Immobilieninvestition zur Vermietung auf einen rentablen Mietertrag ausgerichtet. Das hier eingesetzte Kapital ist sicher investiert, da ein Dach über dem Kopf zu den Grundbedürfnissen des Menschen zählt. Eine Prüfung vor Investition auf Angemessenheit des Kaufpreises und der Lage der Immobilie ist schon mal die halbe Miete. Immobilienwerte unterliegen zwar auch Marktschwankungen, jedoch sind diese i. d. R. nicht so ausgeprägt wie beim Goldpreises − und sie sind leichter vorhersehbar!

Langfristiger Anlagehorizont

Bei beiden Investments, ob Gold oder Immobilie, sollte ein langfristiger Anlagehorizont in Betracht gezogen werden. Dadurch werden immer wieder vorkommende zwischenzeitliche Markt- und Kursdifferenzen an Bedeutung verlieren − das hat jedenfalls die Vergangenheit immer wieder gezeigt!

Gerne gibt Ihnen zu diesem und auch zu anderen Themen Wolfgang Heilmeier weitere Informationen in unserem Finanz- und Beratungscenter, Zoppoter Str. 20, 81927 München. Wolfgang Heilmeier ist Bankkaufmann mit 35-jähriger Berufserfahrung im Finanz- und Immobilienbereich, §34c, 34f GewO.

Kontakt: Tel. 089/90955890, E-Mail: wolfgang.heilmeier-immo@web.de, Internet: www.wolfgang-heilmeier.de

ImmoMagazin mit vielen Informationen und Tipps

Kennen Sie schon unser ImmoMagazin? Laden Sie sich das pdf herunter: Wolfgang Heilmeier ImmoMagazin-1-2018. Sie benötigen einen pdf-Reader, z.B. von Adobe. Falls Sie das ImmoMagazin per Post oder E-Mail erhalten wollen, schreiben Sie mir einfach eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und -wünschen. Ich freue mich darauf.

Steigende Inflationsrate trifft viele Sparer!

Und ist ein zusätzlicher Verlust zur negativen Zinsentwicklung!

Ist die anhaltende Niedrigzinspolitik für den Sparer schon alles andere als befriedigend, wird er bei Anstieg der Inflationsrate zusätzlich hart getroffen! Denn die Inflationsrate verringert in vollem Umfang das Ersparte! Die aktuelle Inflation wird besonders durch den Anstieg der Verbraucherpreise für Energie und Nahrungsmittel, sowie Dienstleistungen und Wohnungsmieten verursacht. Dieser Preisanstieg war im laufenden Jahr so hoch, wie seit Jahren nicht mehr! Im Moment beträgt die Inflationsrate in Deutschland 1,5 %, nach dem diese im Monat Februar schon bei 2,2 % angelangt war. Die Prognosen für das weitere Jahr 2017 liegen zwischen 1,7 % und 2,0 %! Sparer, die ihr Geld bei Banken auf Spar-, Festgeld-, oder Tagesgeldkonten angelegt haben, bekommen derzeit sowieso keine Zinsen und werden wahrscheinlich künftig sogar noch mit Minuszinsen belastet! Und nun kommt auch noch der Vermögensverlust durch die gegenwärtige Inflationsrate dazu. Das Geld wird immer weniger wert.

Anlagen gegen die Inflationsrate!

Ein Sparer, der z.B. EUR 10.000 angelegt hat, hätte alleine dadurch p. a. EUR 200 realen Vermögensverlust (bei 2 % Inflationsrate)! Eine „normale“ Geldanlage bei Banken ist also weiterhin alles andere als rentabel. Es ist auch völlig offen, zu welchem Zeitpunkt sich diese Situation nachhaltig wieder ändern wird.

Anleger sollten deshalb nicht weiter nur zuschauen, wie ihr Vermögen schrumpft, sondern wenigstens einen Teil ihrer mit weniger als „Null“ rentierenden Gelder ertragreicher anlegen! Geeignet wären dazu z.B. längerfristige Investitionen in gute, dividendenstarke Standardaktien oder Aktienfonds. Alternativ ist auch eine mittel- bis langfristige Beteiligung an seriösen Wohnimmobilien ratsam. Hier sind nachhaltige Erträge i. H. v. 4 – 6 % p. a. erzielbar!

Gerne erhalten Sie Informationen zu diesem und auch zu weiteren Themen im Finanz- und Immobilienbereich in unserem Beratungs-Center, Zoppoter Str. 20, 81927 München, Wolfgang Heilmeier, Bankkaufmann mit über 35-jähriger Berufserfahrung im Finanz- und Immobilienbereich, §34c, 34f GewO, Tel. 089/90955890, E-Mail: wolfgang.heilmeier-immo@web.de, Internet: www.wolfgang-heilmeier.de

 

Das eigene Haus – Belastung oder Segen im Alter?

„Ein eigenes Haus ist eine gute Altersversorgung“ – das ist eine weit verbreitete Meinung. Doch stimmt diese These leider nur bedingt! Sind die Kinder erst einmal ausgezogen, so sind die vorhandenen großzügigen Räumlichkeiten in diesem Ausmaß nicht mehr notwendig. Leere Räume müssen erhalten, zumindest ab und an geputzt und beheizt werden. Noch klarer wird diese Situation, wenn ein Ehepartner verstirbt. Dann muss  die Immobilie oft alleine bewirtschaftet und erhalten werden! Da die körperliche Energie meistens nicht mehr ausreicht oder man keine handwerkliche Fähigkeiten besitzt, muss schon für kleinere Arbeiten, wie z. B. Gartenpflege oder Kleinreparaturen, ein Fachmann beauftragt werden. Das ist meist langwierig und teuer. Nicht selten sind auch in dieser Zeit auf Grund des fortgeschrittenen Alters des Hauses große Instandhaltungsmaßnahmen erforderlich! Der finanzielle Aufwand dafür ist hoch und zehrt an den – hoffentlich noch vorhandenen – Ersparnissen. Für eine Erneuerung der Heizungsanlage, der Fenster oder des Daches sind in der Regel fünfstellige Beträge zu leisten! Somit wird das eigene Haus dann sehr schnell zu einer unüberschaubaren finanziellen Belastung!

Statt Haus lieber eine passende Wohnung?

Besser ist es in solchen Fällen, sich von dem geliebten Haus zu trennen und sich eine bedarfsgerechte, schöne Eigentumswohnung zuzulegen! Dieser Schritt fällt natürlich nicht leicht, da ja meistens viele Emotionen mit dem Haus verbunden sind. Deshalb zögern viele Immobilienbesitzer eine Entscheidung viel zu lange hinaus. Erst wenn es dann gar nicht mehr alleine geht oder wegen einer eventuellen Krankheit auf die Schnelle eine altersgerechte Wohnung oder ein Pflegeplatz gefunden werden muss, wird die Notwendigkeit richtig erkannt! Doch weder eine geeignete Eigentumswohnung noch ein akzeptabler Pflegeplatz ist von heute auf morgen zu finden! Deswegen mein Tipp: Zögern Sie nicht zu lange, Sie verlieren nur Zeit, Lebensqualität und Geld! Sollten Sie Interesse an einer Lösung Ihrer persönlichen Situation im Alter haben, so sind wir gerne für Sie da! Bitte kontaktieren Sie uns auch zu weiteren Fragen im Immobilien- und Finanzbereich!

Weitere Auskünfte erhalten Sie gerne: Finanz- und Immobilienberatung, Zoppoter Str. 20, 81927 München, Wolfgang Heilmeier, Bankkaufmann und Immobilienfachmann mit 35-jähriger Berufserfahrung im Finanz- und Immobilienbereich. 34c/34f GewO, Telefon 089/90955890, E-Mail: wolfgang.heilmeier@i-dial.de, Internet: www.wolfgang-heilmeier.de.

Schlechtes Geschäft für Sparer – immer mehr Banken erwägen die Berechnung von Minuszinsen.

„Sparen bringt Zinsen, also lege deshalb Dein Geld aufs Sparbuch“! Diese Weisheit war in den letzten Jahrzehnten ein ungeschriebenes Gesetz, mit dem schon Kinder in der Schule in Form des Schulsparens vertraut gemacht wurden. Doch diese Logik greift nicht länger! Immer mehr Banken erwägen die Möglichkeit, dem Sparer ab einer gewissen Größenordnung des Sparkapitals Minuszinsen in Rechnung zu stellen. Einige Geldhäuser haben dieses bereits umgesetzt. Die „Minuszinssätze“ betragen i. d. R. bis zu ca. 0,4 %! Wie kommt es aber überhaupt dazu? Bereits seit Juni 2014 fordert die EZB (Europäische Zentralbank) Zinsen, wenn Banken bei ihr Geld hinterlegen. Das Ziel der EZB ist, die Banken dadurch zu bewegen, mehr Kredite an Ihre Kunden zu vergeben. Das tun diese jedoch oft auf Grund von zu geringer Risikobereitschaft, oder auch wegen der strengen Kreditvergaberichtlinien der EZB, leider nicht! Sie nehmen lieber den „Strafzins“ in Kauf!

Minuszinsen und geringe Inflationsrate als Geldvernichtung

Da jedoch eine Bank i. d. Regel kein gemeinnütziger Verein, sondern ein Wirtschaftsunternehmen mit klaren Gewinnzielen ist, wird sie diese Kosten auf Dauer nicht tragen wollen oder auch können! Deshalb werden diese Kosten in Form von Berechnung des besagten Minuszinses früher oder später auf den Sparer umgelegt! Dem „normalen“ Sparer stehen somit unter Umständen harte Zeiten bevor, berücksichtigt man dazu auch noch eine im Moment noch geringe Inflationsrate, so entwickelt sich eine Spareinlage immer mehr zu einer Geldvernichtungsmaschine!

Der Sparer hat grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Entweder er nimmt den Minuszins in Kauf, oder er ändert seine Geldanlagestrategie, indem er wenigstens einen Teil seines Vermögens in andere Anlageformen mit positiver Verzinsung investiert. Dieses beinhaltet jedoch normalerweise eine größere Risikobereitschaft! Trotzdem gibt es hier einige sehr gute Alternativen, bei denen das Risiko absolut überschaubar ist! Zu empfehlen sind hier gezielte Sachwertanlagen, wie z. B. Aktienfonds, Immobilienfonds, EFTs. Dieses erfordert jedoch vor Investition eine intensive und seriöse Beratung!

Weitere Auskünfte, auch zu anderen Finanz- und Immobilienthemen, erhalten Sie gerne durch Wolfgang Heilmeier, Zoppoter Str. 20, 81927 München, Bankkaufmann/Immobilienfachmann mit 35-jähriger Berufserfahrung im Finanz- und Immobilienbereich. 34c/34f GewO, Telefon 089/90955890, E-Mail: wolfgang.heilmeier@i-dial.de, Internet: www.wolfgang-heilmeier.de

Welcher Berater ist der Richtige?

Seriöse  Finanzberatung ist in erster Linie Lebensberatung!

„Geld allein macht nicht glücklich“, ein bekannter Spruch mit sehr viel Wahrheitsgehalt! Wer als Berater im Finanz- und Immobilienbereich lange seinen Beruf ausübt, weiß, dass hier eine Beratung, wenn diese seriös und nachhaltig erfolgen soll, mehr erfordert, als nur ein Zahlenspiel zu betreiben.

Beratung dreht sich um den Menschen

Um erfolgreich beraten zu können, muss man sich auch mit dem Kunden als Menschen beschäftigen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit als Berater steht deshalb der Mensch, mit seinen Bedürfnissen, Ängsten, Zielen und Sorgen. Nur wer diese Faktoren beachtet, wird eine hohe Zufriedenheit für beide Seiten erreichen. Finanzberatung ist somit auch Lebensberatung! Unser Ziel ist es, den Menschen als Kunden in allen Lebensphasen zu begleiten, heute und morgen. Gemeinsam bauen wir ein Fundament und bieten eine Finanzplanung für ein möglichst sorgenfreies Leben! Gerade auch in höherem Alter ergeben sich viele Fragen, z. B.: Reicht die Rente für den gewünschten Lebensstandard? Soll man das arbeitsintensive Haus verkaufen und lieber in eine schöne Wohnung ziehen?

Egoistische Berater, die nur darauf aus sind, kurzfristig eine hohe Provision zu erzielen, sind nicht lange erfolgreich. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten wie diesen, in denen für den Kunden bezüglich seiner Finanzplanung etwa auf Grund des niedrigen Zinsniveaus viele Fragen entstehen, ist eine gute und unabhängige Beratung sehr nützlich. Sparer fragen sich, ob Sparen bei einem Zinssatz von ca. 0,0 %  noch Sinn macht und welche Alternativen es gibt! Eine ist der Erwerb von Immobilieneigentum. Derzeit ist der sehr niedrige Zinssatz für Finanzierungen ein Argument für einen Kauf. Und niemand weiß, wie lange das niedrige Zinsniveau noch anhält. Natürlich muss man sorgsam abwägen, denn auch die Immobilienpreise sind gestiegen. Man muss also immer alles betrachten und in alle Richtungen denken.

Fragen hierzu und zu anderen Immobilien- und Finanzthemen beantworten wir Ihnen gerne!

Finanz- und Immobilienberatung, Zoppoter Str. 20, 81927 München, Wolfgang Heilmeier, Bankkaufmann/Immobilienfachmann mit 35-jähriger Berufserfahrung (§34c, 34f GewO), Tel. 089/90955890, E-Mail: wolfgang.heilmeier@i-dial.de.

Wie sicher ist mein Geld?

Aufgrund der neuesten Negativmeldungen über Schieflagen von Banken im EU-Raum, speziell in Italien, machen sich auch in Deutschland viele Bankkunden Sorgen um die Sicherheit ihrer Ersparnisse. Sie fragen sich: Wie sicher ist mein Geld? Diese Bedenken sind jedoch meistens unbegründet! Sie sind in jedem Fall gesetzlich bis zu EUR 100.000 gesichert. Für Einlagen, die darüber hinaus gehen, ist jede deutsche Bank an privat organisierte Sicherheitseinrichtungen angeschlossen! Geldanlagen bei ausländischen Banken sind ebenfalls bis zu EUR 100.000 geschützt, sofern es sich um ein Institut innerhalb der EU handelt.

Sicherheit ist ein wichtiger Faktor

Heilmeier Finanz- und ImmobilienberaterSicherheit ist bestimmt der wichtigste Faktor für eine derzeitige Geldanlageentscheidung. Gerade deshalb sollte man die Anlage seiner Vermögenswerte ab einer bestimmten Größenordnung einer breiteren Streuung unterziehen! Dafür geeignet wären verschiedene Investitionen im Sachwertbereich. Als Sachwerte gelten z.B. Aktien (deutsche Standardwerte) und natürlich Immobilien, auch in Form von Fondsbeteiligungen. Bei diesen Geldanlagen gibt es i. d. R. auch gute Ertragschancen in Form von Dividenden und Ausschüttungen. Damit lässt sich zudem auch die derzeit sehr geringe Verzinsung von Spar- und Festgeldanlagen gut kompensieren.

Edelmetalle, wie Gold oder Silber, sind in jedem Fall gut zur Beimischung geeignet, ist jedoch nur zu einem kleinen Teil empfehlenswert, da es sich um eine unproduktive Anlage handelt, die keinen Ertrag bringt und deshalb lediglich als „eiserne“ Reserve zu sehen ist.

Weitere Fragen hierzu oder zu anderen Finanz- und Immobilienthemen? Wir antworten gerne! ImmoManagement und Winner’sManagement, die Immobilien- und Finanzberatung in der Zoppoter Str. 20, 81927 München.

Kontakt: Wolfgang Heilmeier, Bankkaufmann / Immobilienfachmann mit 35-jähriger Berufserfahrung im Finanz- u. Immobilienbereich, §34 c/34f GewO, Tel. 089/90955890, E-Mail: wolfgang.heilmeier@i-dial.de