Neue Datenschutz-Pflichten für Vermieter

Worauf Vermieter bei einer Neuvermietung künftig achten sollten!

Seit 25. Mai 2018 gilt die neu geschaffene Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU. Von diesen neuen Regelungen ist auch u. a. die private Vermietung von Immobilien betroffen, da hier im Rahmen z. B. bei einer Neuvermietung personenbezogene Daten verarbeitet und gespeichert werden.

Diese Punkte sind wichtig

Vor einer ersten Besichtigung darf der Vermieter vom Mietinteressenten nur allgemeine Kontaktdaten. das sind:

  • Name
  • Anschrift
  • Telefon-Nummer

erfragen. Erst wenn die Bewerberin oder der Bewerber weiter ernsthaftes Interesse zeigt, ist es dem Vermieter gestattet, sich über zusätzliche persönliche und wirtschaftliche Verhältnisse, wie

  • Beruf
  • aktuelle Einkommenssituation
  • Anzahl der einziehenden Personen

zu erkundigen. Weitere Daten, wie

  • Bankverbindung
  • SCHUFA-Auskünfte

dürfen erst bei Anbahnung zum Abschluss eines Mietvertrags erlangt werden.

Generell nicht erlaubt sind Fragen zum höchstpersönlichen Lebensbereich, wie z. B. Konfession, Sexualität, politische Orientierung, Vorstrafen, Gesundheitsdaten, etc.. Sollte das Mietverhältnis nicht zustande kommen, so müssen sämtliche Daten des Interessenten gelöscht werden! Bei einem Verstoß können drastische Bußgelder verhängt werden. Das ist die Theorie. Ob diese neuen Datenschutzbestimmungen in diesem Bereich auch so praktiziert werden können, ist jedoch sehr fraglich, da bei der derzeitigen Mietsituation, z. B. in München, der Mietinteressent in der Regel freiwillig seine sämtlichen Daten bekannt gibt. Wer es nicht macht, das zeigt die Praxis, hat kaum Chancen auf eine Wohnung oder ein Haus. Und Sie als Vermieter können sich ja kaum „die Ohren zuhalten“! Außerdem sind ja größtenteils schon sehr viele persönliche Daten freiwillig über diverse Internet-Portale bekannt gegeben worden und damit einsehbar.

Gerne gibt Ihnen zu diesem und auch zu anderen Themen Wolfgang Heilmeier weitere Informationen in unserem Finanz- und Beratungscenter, Zoppoter Str. 20, 81927 München. Immobilien- und Finanzmakler Wolfgang Heilmeier ist Bankkaufmann/Immobilienfachmann mit 35-jähriger Berufserfahrung gem. §34c/34f GewO, Tel. 089/90955890,

Kontakt: Tel. 089/90955890, E-Mail: wolfgang.heilmeier-immo@web.de, Internet: www.wolfgang-heilmeier.de.

Der qualifizierte Immobilienmakler

Wann ist er ein Top-Makler?

Sicher wollen Sie sich über Aufgaben und Leistungen eines Immobilienmaklers informieren, bevor Sie diesen mit dem Verkauf Ihrer Immobilie beauftragen. Meistens können Sie viel über sein Leistungsspektrum auf seiner eigenen Internetseite lesen. Dadurch wissen Sie jedoch noch nicht, ob er hält, was er verspricht! Die Tätigkeit eines Immobilienmaklers reicht von der ersten Beratung bis zur Schlüsselübergabe an den Käufer, so sollte es jedenfalls sein. Besonders von Bedeutung ist die fachgerechte Bewertung der Immobilie vor Verkaufsstart. Hier die wichtigsten sonstigen Standardaufgaben eines Maklers:

  • Marktanalyse und Festsetzung des realistischen Verkaufspreises.
  • Erstellung eines Exposes und Bewerbung der Immobilie (Internet, vorgemerkte Kunden).
  • Besichtigungen und Führung von Verkaufsverhandlungen.
  • Bonitätsprüfung von Kaufinteressenten, Vorbereitung des Kaufvertrags, Schlüsselübergabe.

Ein Top-Makler ist ein Partner

Immobilienmakler gibt es viele, jedoch wenige Top-Makler! Ein Top-Makler bringt Leistungen über das Standardmaß hinaus. Er nimmt nicht nur den Auftrag entgegen, sondern hinterfragt auch die persönlichen finanziellen Verhältnisse des Eigentümers und hilft dem Eigentümer, eine Lösung für seine nach Verkauf geänderten wirtschaftlichen und persönlichen Lebensumstände  zu finden. Er stellt Verkaufsunterlagen zusammen, holt die notwendigen Unterlagen ein (z. B. Grundbuchauszug, Flurkarte, ET-Versammlungsprotokolle) und prüft bei Bedarf auch Bebauungsmöglichkeiten bei Grundstücken. Selbstverständlich bringt er sich bei der Gestaltung von Kaufverträgen mit seinem Wissen ein, um den Eigentümer rechtlich abzusichern! Er ist also ein Partner, der sich über den Verkauf hinaus für den Erfolg des Projekts engagiert. Generell nicht außer Acht zu lassen ist natürlich das persönliche Erscheinungsbild des Maklers!

Sollten Sie Interesse an einem ganzheitlichen Maklerkonzept haben, so stehen wir sehr gerne mit unserer ganzen Erfahrung zur Verfügung!

Gerne gibt Ihnen zu diesem und auch zu anderen Themen Wolfgang Heilmeier weitere Informationen in unserem Finanz- und Beratungscenter, Zoppoter Str. 20, 81927 München. Immobilien- und Finanzmakler Wolfgang Heilmeier ist Bankkaufmann/Immobilienfachmann mit 35-jähriger Berufserfahrung gem. §34c/34f GewO, Tel. 089/90955890,

Kontakt: Tel. 089/90955890, E-Mail: wolfgang.heilmeier-immo@web.de, Internet: www.wolfgang-heilmeier.de

 

 

Zur Preisentwicklung am Immobilienmarkt

Korbinian Altinger, IG Leben & Wohnen, befragt Immobilienmakler und Finanzexperten Wolfgang Heilmeier zur weiteren Preisentwicklung von Immobilien.

Korbinian Altinger:
Die Immobilienpreise in Ballungsgebieten wie München haben ein beängstigend hohes Niveau erreicht. Geht es mit der Presientwicklung so weiter?

Wolfgang Heilmeier:
Auf Grund des nach wie vor sehr knappen Angebots an Wohnraum und Baugrundstücken und der sehr hohen Nachfrage sehe ich momentan keine Änderung. Der Trend geht weiter nach oben, wenngleich nicht mehr so stark wie bisher.

Der Trend geht weiter nach oben, auch wenn der Leitzins moderat steigt. Für mich ist eine Angst vor der Immobilienblase unbegründet.

Korbinian Altinger:
Würde eine Erhöhung der Leitzinsen die Situation verändern?

Wolfgang Heilmeier:
Eine Erhöhung der Leitzinsen, sollte diese wirklich bald kommen, wird sich anfangs in sehr moderatem Rahmen bewegen, so dass grundsätzliche Kaufentscheidungen davon nicht ins Wanken geraten werden. Kaufwillige werden sich nicht durch +0,5 % Finanzierungszinsen von einem Kauf abhalten lassen. Genauso wenig werden Immobilienbesitzer eher verkaufen, wenn sie für den Erlös bei einer Geldanlage statt „0“ % Zinsen gerade mal 0,5 % bekommen! Eine Umkehr der Marktverhältnisse wäre somit ein sehr langer Prozess und ist nicht absehbar.

Korbinian Altinger:
Ist die derzeitige Entwicklung wirtschaftlich ungesund oder gar überhitzt?

Wolfgang Heilmeier:
Es gibt derartige Meinungen, doch kann ich mich diesen nicht anschließen! Angebot und Nachfrage regulieren nun mal den Markt. Dieses ist das Gesetz der freien Marktwirtschaft und auf nichts anderes begründet sich die derzeitige Situation.

Korbinian Altinger:
Keine Angst vor einer Immobilienblase?

Wolfgang Heilmeier:
Nein! Das liegt hauptsächlich an der strengen Kreditvergabe der Banken. Käufer müssen i. d. R. mindestens 20 % Eigenkapital nachweisen. Auch wird in erster Linie sehr genau geprüft, ob auch bei stark steigendem Zinsniveau die Zins- und Tilgungsbelastung noch problemlos über die gesamte Darlehenslaufzeit getragen werden kann! Also anders, als bei den schlechten Beispielen in USA und Spanien!

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Gold als Geldanlage in Zeiten der Unsicherheit?

Gold im Vergleich: Edelmetall als Alternative zu einer Immobileninvestition

In Zeiten wirtschaftlicher und politischer Unsicherheiten stehen Sachwertanlagen hoch im Kurs! Dazu gehören neben Investitionen im Aktienbereich in erster Linie natürlich Immobilien und Gold. Vorweg gesagt, beide Anlageklassen haben nicht so viel gemeinsam! Bei einer Investition in Gold handelt es sich um eine unproduktive Kapitalanlage, da kein Ertrag in Form von Zinsen o. ä. vorhanden ist. Hier gibt es nur die Hoffnung auf eine positive Kursentwicklung. Da jedoch der Goldpreis schwankend ist, ist eine sichere Prognose unmöglich. Auch eine negative Kursentwicklung kann passieren! Zudem wird der Goldpreis in Dollar festgelegt, so dass hier zusätzlich noch ein Währungsrisiko gegeben ist. Die übliche Maßeinheit für Gold ist die Feinunze mit umgerechnet 31.1 Gramm. Eine Investition in Gold wird meistens vorgenommen, um in schwersten Krisenzeiten nicht alles zu verlieren. Dieses ist natürlich bedingt richtig, da ein völliger Wertverfall praktisch ausgeschlossen werden kann! Somit kann zu einer überschaubaren Investition von maximal 10 % des vorhandenen Vermögens durchaus geraten werden! Auch ist Gold bei Bedarf schnell zu verkaufen und somit zu Bargeld zu machen.

Immobilien als produktive Anlage

Anders als bei einer Anlage in Gold ist eine Immobilieninvestition zur Vermietung auf einen rentablen Mietertrag ausgerichtet. Das hier eingesetzte Kapital ist sicher investiert, da ein Dach über dem Kopf zu den Grundbedürfnissen des Menschen zählt. Eine Prüfung vor Investition auf Angemessenheit des Kaufpreises und der Lage der Immobilie ist schon mal die halbe Miete. Immobilienwerte unterliegen zwar auch Marktschwankungen, jedoch sind diese i. d. R. nicht so ausgeprägt wie beim Goldpreises − und sie sind leichter vorhersehbar!

Langfristiger Anlagehorizont

Bei beiden Investments, ob Gold oder Immobilie, sollte ein langfristiger Anlagehorizont in Betracht gezogen werden. Dadurch werden immer wieder vorkommende zwischenzeitliche Markt- und Kursdifferenzen an Bedeutung verlieren − das hat jedenfalls die Vergangenheit immer wieder gezeigt!

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Richtige Bewertung Ihrer Immobilie, maximaler Erlös bei Verkauf!

„Wie viel ist meine Immobilie wert?“ Diese Frage stellt sich Eigentümern oft, wenn z. B. eine Verkaufsabsicht für das eigene Grundstück, das Haus oder die Wohnung ins Auge gefasst wird. Für den Eigentümer selbst ist diese Frage oft nur schwer zu beantworten! Zu viele Faktoren sind hier zu berücksichtigen! Dabei ist die richtige Bewertung einer Immobilie einer der grundlegenden Faktoren für den Erfolg von Verhandlungen.

  • Wer den Kaufpreis zu hoch ansetzt, läuft Gefahr auf seiner Immobilie sitzen zu bleiben.
  • Wer zu wenig verlangt, hat am Ende finanzielle Einbußen!

Aber keine Angst, dieses Problem ist leicht zu lösen, indem man eine fachmännische Immobilienbewertung vornehmen lässt. Für die richtige Bewertung gibt es 3 Methoden:

  • Ertragswertverfahren
  • Sachwertverfahren
  • Vergleichswertverfahren!

Die Anwendung erfolgt jeweils nach Art der zu bewertenden Immobilie. Das Ertragswertverfahren wird zur Bewertung von vermieteten Immobilien angewandt. Hier steht die jährliche Kaltmiete zusammen mit dem Bodenwert im Vordergrund! Das Sachwertverfahren wird fast immer für eigen genutzte Objekte verwendet. Die Bewertung wird hier auf der Basis des Bodenwertes und des Wertes der baulichen Anlagen vorgenommen. Beim Vergleichswertverfahren wird der Wert einer auf Grund von Ausstattung und Allgemeinzustand vergleichbaren, sich in unmittelbarer Nähe befindlichen Immobilie hinzugezogen. Nun müssen Sach- und Ertragswertverfahren nicht unbedingt den tatsächlichen Marktwert (Verkehrswert) widerspiegeln. Es handelt sich hier ausschließlich um nüchterne Berechnungen! Entscheidend ist letztendlich aber immer der Verkehrswert bei einer Immobilienbewertung, da dieser Preis voraussichtlich im Verkaufsfall zu erzielen ist! Der Verkehrswert ist also ein Sach- oder Ertragswert, der durch einen Faktor den örtlichen Gegebenheiten des Immobilienmarktes angepasst worden ist.

Wollen Sie Ausführlicheres zu diesem Thema wissen oder Ihre Immobilie bewerten lassen (kostenlos!), so stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Hierzu und zu anderen Themen erhalten Sie eine kompetente Beratung durch Wolfgang Heilmeier in unserem Finanz- und Immobiliencenter, Zoppoter Str. 20, 81927 München. Wolfgang Heilmeier ist Bankkaufmann mit 35-jähriger Berufserfahrung im Finanz- u. Immobilienbereich, §34c, 34f GewO.

Kontakt: Tel. 089/90955890, E-Mail: wolfgang.heilmeier-immo@web.de, Internet: www.wolfgang-heilmeier.de

Haus gegen Rente

Wie sinnvoll ist eine Immobilienverrentung?

Gerade in der gegenwärtig Zeit, in denen Haus- und Grundstückspreise rasant steigen, besitzen viele ältere Eigentümer ein erhebliches Vermögen, doch dieses steckt zum Großteil in ihrem Haus! Die geringe Rente reicht oft gerade noch für die Bezahlung der laufenden Kosten, jedoch keinesfalls für größere Reparaturen. Trotzdem möchten viele ältere Eigentümer nicht aus der doch Jahrzehnte lang gewohnten häuslichen Umgebung ausziehen. Eine Lösung bietet die Verrentung der Immobilie. Hier verkauft der Eigentümer sein Haus an einen Investor. Dieser garantiert ein meist lebenslanges Wohnrecht und zahlt an Stelle des Kaufpreises eine monatliche Rente. Die Höhe der sog. Leibrente hängt von Geschlecht, Alter und dem Wert der Immobilien ab. Der als Basis vereinbarte Kaufpreis liegt allerdings i. d. R. deutlich unter dem jeweiligen Marktwert! Nach dem Ableben geht das Haus in den Besitz des Käufers über.

Vertraglich genau regeln – auch die Details!

Das lebenslange Wohnrecht des Verkäufers muss im Kaufvertrag natürlich festgehalten und als Absicherung im Grundbuch erstrangig eingetragen werden. Außerdem sollte eine Rückfallklausel für den Fall der Insolvenz des Investors vereinbart werden. Kann er die Leibrente nicht mehr bezahlen, bekommt der Verkäufer sein Eigentum zurück.

Es gibt sinnvollere Varianten

Die Verrentung eignet sich für ältere Eigentümer mit geringer Rente vor allem dann, wenn keine Erben vorhanden sind! Rentabel ist die Verrentungsvariante auf Grund der relativ hohen Gebühren und Wertabschläge allerdings nicht! Sinnvoller könnte es hier sein, das Haus zum aktuellen Marktpreis zu verkaufen und sich eine kleine, altersgerechte Wohnung zu kaufen, oder zu mieten. Da es hier keine Abschläge für ein Wohnrecht etc. gibt, lässt sich ein weit höherer Verkaufspreis für die Immobilie erzielen. Und um Instandhaltung und Reparaturen braucht sich der Eigentümer auch nicht mehr zu kümmern!

Gerne erhalten Sie hierzu und zu anderen Themen eine kompetente Beratung durch Wolfgang Heilmeier in unserem Finanz- und Immobiliencenter, Zoppoter Str. 20, 81927 München. Wolfgang Heilmeier ist Bankkaufmann mit 35-jähriger Berufserfahrung im Finanz- u. Immobilienbereich, §34c, 34f GewO.

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Steigende Inflationsrate trifft viele Sparer!

Und ist ein zusätzlicher Verlust zur negativen Zinsentwicklung!

Ist die anhaltende Niedrigzinspolitik für den Sparer schon alles andere als befriedigend, wird er bei Anstieg der Inflationsrate zusätzlich hart getroffen! Denn die Inflationsrate verringert in vollem Umfang das Ersparte! Die aktuelle Inflation wird besonders durch den Anstieg der Verbraucherpreise für Energie und Nahrungsmittel, sowie Dienstleistungen und Wohnungsmieten verursacht. Dieser Preisanstieg war im laufenden Jahr so hoch, wie seit Jahren nicht mehr! Im Moment beträgt die Inflationsrate in Deutschland 1,5 %, nach dem diese im Monat Februar schon bei 2,2 % angelangt war. Die Prognosen für das weitere Jahr 2017 liegen zwischen 1,7 % und 2,0 %! Sparer, die ihr Geld bei Banken auf Spar-, Festgeld-, oder Tagesgeldkonten angelegt haben, bekommen derzeit sowieso keine Zinsen und werden wahrscheinlich künftig sogar noch mit Minuszinsen belastet! Und nun kommt auch noch der Vermögensverlust durch die gegenwärtige Inflationsrate dazu. Das Geld wird immer weniger wert.

Anlagen gegen die Inflationsrate!

Ein Sparer, der z.B. EUR 10.000 angelegt hat, hätte alleine dadurch p. a. EUR 200 realen Vermögensverlust (bei 2 % Inflationsrate)! Eine „normale“ Geldanlage bei Banken ist also weiterhin alles andere als rentabel. Es ist auch völlig offen, zu welchem Zeitpunkt sich diese Situation nachhaltig wieder ändern wird.

Anleger sollten deshalb nicht weiter nur zuschauen, wie ihr Vermögen schrumpft, sondern wenigstens einen Teil ihrer mit weniger als „Null“ rentierenden Gelder ertragreicher anlegen! Geeignet wären dazu z.B. längerfristige Investitionen in gute, dividendenstarke Standardaktien oder Aktienfonds. Alternativ ist auch eine mittel- bis langfristige Beteiligung an seriösen Wohnimmobilien ratsam. Hier sind nachhaltige Erträge i. H. v. 4 – 6 % p. a. erzielbar!

Gerne erhalten Sie Informationen zu diesem und auch zu weiteren Themen im Finanz- und Immobilienbereich in unserem Beratungs-Center, Zoppoter Str. 20, 81927 München, Wolfgang Heilmeier, Bankkaufmann mit über 35-jähriger Berufserfahrung im Finanz- und Immobilienbereich, §34c, 34f GewO, Tel. 089/90955890, E-Mail: wolfgang.heilmeier-immo@web.de, Internet: www.wolfgang-heilmeier.de

 

Vermietung verliert in München an Attraktivität!

Wohnen wird immer teurer, gleichzeitig sinkt die Rendite. Welche Alternativen haben Käufer?

Wie teuer ist Wohnen in München? Diese Frage könnte sofort pauschal mit „sehr teuer“ beantwortet werden. Nimmt man alle Münchner Stadtteile zusammen, so muss man derzeit für eine Mietwohnung durchschnittlich 13 Euro pro qm aufbringen – Kaltmiete versteht sich. Hinzu kommen die Nebenkosten. Die Auflistung geht von Hasenbergl (11 Euro) bis Altstadt-Lehel (17,80 Euro und mehr).

Können sich Mieter das noch leisten?

Trotz eingeführter Mietpreisbremse werden auf Grund der hohen Nachfrage die Mieten steigen, wenn auch nicht mehr so wie in bisherigem Ausmaß  (bei Neuvermietungen darf die Obergrenze der ortsüblichen Vergleichsmiete zzgl. 10 % nicht überschritten werden). So mancher Mieter könnten auf Grund dieser Entwicklung ein finanzielles Problem bekommen! Die Mietpreise sind in den letzten 20 Jahren um 59 % gestiegen, das verfügbare Einkommen jedoch nur um 48 %! Auf längere Sicht wird sich sicher nur mehr gut betuchtes Mietklientel eine Stadtwohnung leisten können. Schon ein Durchschnittsverdiener müsste notgedrungen in den Landkreis ausweichen, was in der Regel erhöhte Anfahrtskosten zum Arbeitsplatz mit sich bringt.

Immobilien-Kauf und -Vermietung – hier nicht mehr lohnenswert!

Für Immobilienkäufer zeigt sich ein anderer Aspekt aus dieser Preisentwicklung. Die Kaufpreise steigen immer noch stärker als die erzielbaren Mieten! Diese Tatsache macht einen Immobilienkauf als Kapitalanlage nicht mehr sonderlich attraktiv! Die erzielbare Rendite liegt hier mittlerweile bei unter 3 % vor Steuern, Mietausfallrisiko und anderer Ärger ist noch nicht berücksichtigt! Insofern sollte man sich überlegen, wo und wie man investiert – und auch Alternativen prüfen, denn es gibt derzeit rentablere Investitionsmöglichkeiten bei gleicher Sicherheit! 

Gerne erhalten Sie zu diesem und anderen Themen weitere Informationen in unserem Finanz-und Beratungs-Center, Zoppoter Str. 20, 81927 München, Wolfgang Heilmeier, Bankkaufmann mit über 35-jähriger Berufserfahrung im Finanz- und Immobilienbereich, §34c, 34f GewO, Telefon 089/90955890, E-Mail: wolfgang.heilmeier-immo@web.de, Internet: www.wolfgang-heilmeier.de.

Das eigene Haus – Belastung oder Segen im Alter?

„Ein eigenes Haus ist eine gute Altersversorgung“ – das ist eine weit verbreitete Meinung. Doch stimmt diese These leider nur bedingt! Sind die Kinder erst einmal ausgezogen, so sind die vorhandenen großzügigen Räumlichkeiten in diesem Ausmaß nicht mehr notwendig. Leere Räume müssen erhalten, zumindest ab und an geputzt und beheizt werden. Noch klarer wird diese Situation, wenn ein Ehepartner verstirbt. Dann muss  die Immobilie oft alleine bewirtschaftet und erhalten werden! Da die körperliche Energie meistens nicht mehr ausreicht oder man keine handwerkliche Fähigkeiten besitzt, muss schon für kleinere Arbeiten, wie z. B. Gartenpflege oder Kleinreparaturen, ein Fachmann beauftragt werden. Das ist meist langwierig und teuer. Nicht selten sind auch in dieser Zeit auf Grund des fortgeschrittenen Alters des Hauses große Instandhaltungsmaßnahmen erforderlich! Der finanzielle Aufwand dafür ist hoch und zehrt an den – hoffentlich noch vorhandenen – Ersparnissen. Für eine Erneuerung der Heizungsanlage, der Fenster oder des Daches sind in der Regel fünfstellige Beträge zu leisten! Somit wird das eigene Haus dann sehr schnell zu einer unüberschaubaren finanziellen Belastung!

Statt Haus lieber eine passende Wohnung?

Besser ist es in solchen Fällen, sich von dem geliebten Haus zu trennen und sich eine bedarfsgerechte, schöne Eigentumswohnung zuzulegen! Dieser Schritt fällt natürlich nicht leicht, da ja meistens viele Emotionen mit dem Haus verbunden sind. Deshalb zögern viele Immobilienbesitzer eine Entscheidung viel zu lange hinaus. Erst wenn es dann gar nicht mehr alleine geht oder wegen einer eventuellen Krankheit auf die Schnelle eine altersgerechte Wohnung oder ein Pflegeplatz gefunden werden muss, wird die Notwendigkeit richtig erkannt! Doch weder eine geeignete Eigentumswohnung noch ein akzeptabler Pflegeplatz ist von heute auf morgen zu finden! Deswegen mein Tipp: Zögern Sie nicht zu lange, Sie verlieren nur Zeit, Lebensqualität und Geld! Sollten Sie Interesse an einer Lösung Ihrer persönlichen Situation im Alter haben, so sind wir gerne für Sie da! Bitte kontaktieren Sie uns auch zu weiteren Fragen im Immobilien- und Finanzbereich!

Weitere Auskünfte erhalten Sie gerne: Finanz- und Immobilienberatung, Zoppoter Str. 20, 81927 München, Wolfgang Heilmeier, Bankkaufmann und Immobilienfachmann mit 35-jähriger Berufserfahrung im Finanz- und Immobilienbereich. 34c/34f GewO, Telefon 089/90955890, E-Mail: wolfgang.heilmeier@i-dial.de, Internet: www.wolfgang-heilmeier.de.

Schlechtes Geschäft für Sparer – immer mehr Banken erwägen die Berechnung von Minuszinsen.

„Sparen bringt Zinsen, also lege deshalb Dein Geld aufs Sparbuch“! Diese Weisheit war in den letzten Jahrzehnten ein ungeschriebenes Gesetz, mit dem schon Kinder in der Schule in Form des Schulsparens vertraut gemacht wurden. Doch diese Logik greift nicht länger! Immer mehr Banken erwägen die Möglichkeit, dem Sparer ab einer gewissen Größenordnung des Sparkapitals Minuszinsen in Rechnung zu stellen. Einige Geldhäuser haben dieses bereits umgesetzt. Die „Minuszinssätze“ betragen i. d. R. bis zu ca. 0,4 %! Wie kommt es aber überhaupt dazu? Bereits seit Juni 2014 fordert die EZB (Europäische Zentralbank) Zinsen, wenn Banken bei ihr Geld hinterlegen. Das Ziel der EZB ist, die Banken dadurch zu bewegen, mehr Kredite an Ihre Kunden zu vergeben. Das tun diese jedoch oft auf Grund von zu geringer Risikobereitschaft, oder auch wegen der strengen Kreditvergaberichtlinien der EZB, leider nicht! Sie nehmen lieber den „Strafzins“ in Kauf!

Minuszinsen und geringe Inflationsrate als Geldvernichtung

Da jedoch eine Bank i. d. Regel kein gemeinnütziger Verein, sondern ein Wirtschaftsunternehmen mit klaren Gewinnzielen ist, wird sie diese Kosten auf Dauer nicht tragen wollen oder auch können! Deshalb werden diese Kosten in Form von Berechnung des besagten Minuszinses früher oder später auf den Sparer umgelegt! Dem „normalen“ Sparer stehen somit unter Umständen harte Zeiten bevor, berücksichtigt man dazu auch noch eine im Moment noch geringe Inflationsrate, so entwickelt sich eine Spareinlage immer mehr zu einer Geldvernichtungsmaschine!

Der Sparer hat grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Entweder er nimmt den Minuszins in Kauf, oder er ändert seine Geldanlagestrategie, indem er wenigstens einen Teil seines Vermögens in andere Anlageformen mit positiver Verzinsung investiert. Dieses beinhaltet jedoch normalerweise eine größere Risikobereitschaft! Trotzdem gibt es hier einige sehr gute Alternativen, bei denen das Risiko absolut überschaubar ist! Zu empfehlen sind hier gezielte Sachwertanlagen, wie z. B. Aktienfonds, Immobilienfonds, EFTs. Dieses erfordert jedoch vor Investition eine intensive und seriöse Beratung!

Weitere Auskünfte, auch zu anderen Finanz- und Immobilienthemen, erhalten Sie gerne durch Wolfgang Heilmeier, Zoppoter Str. 20, 81927 München, Bankkaufmann/Immobilienfachmann mit 35-jähriger Berufserfahrung im Finanz- und Immobilienbereich. 34c/34f GewO, Telefon 089/90955890, E-Mail: wolfgang.heilmeier@i-dial.de, Internet: www.wolfgang-heilmeier.de